Gänseschmalz

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LARU Langensiepen & Ruckebier GmbH & Co. KG, 46240 Bottrop
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Gänseschmalz so gut wie Olivenöl!

Führende und bekannte Köche (z. B. Montingnac) empfehlen bei allen Koch- und Bratvorgängen über 100 °C die Verwendung von Gänsefett

Gänsefett besitzt drei Vorteile!

Gänsefett besitzt drei Vorteile. Zunächst handelt es sich um ein vorwiegend einfach ungesättigtes Fett. Dies ist auf die darin enthaltene Ölsäure zurückzuführen, d. h. es verfügt über die gleiche chemische Struktur wie Olivenöl, dessen gesundheitsfördernde Eigenschaften allgemein bekannt sind.

Gänsefett ideal auch zum Backen

Gänsefett kann im Gegensatz zu allen anderen Fetten hohen Temperaturen, mehr als 200 °C ausgsetzt werden, ohne dass die Molekular-struktur zerstört wird.

Damit bleibt es sogar in erhitztem Zustand verdaulich und behält seine wohltuende Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schließlich verleiht Gänsefett den Gerichten einen aussergewöhnlichen Geschmack, wodurch es zu einem Lebensmittel der feinen Küche wird
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Butter
Im Vergleich zum Gänsefett besteht Butter hauptsächlich aus gesättigten Fetten, die sich aus “kurzkettigen” Fettsäuren zusammen setzen, was den Vorteil hat, dass sie von den Enzymen im Dünndarm schnell abgebaut werden.
Aus diesem Grund lässt sich frische Butter, zum Beispiel auf einer Scheibe Brot, problemlos verdauen. Aber bei Temperaturen von etwa 100 °C werden diese “kurzkettigen” Fettsäuren zerstört.

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Erhitzte Butter wird somit unverdaulich, da sie von den Verdauungsenzymen schlechter ab- gebaut werden kann, d. h. sie wird schädlich. Damit stellt sie einen zusätzlichen Risikofaktor für die Gesundheit dar. Ab einer Temperatur von 120 °C wird Butter völlig denaturiert und bekommt eine schwarze Farbe. Es bildet sich Akrolein, das als krebserregende Substanz gilt.
Sobald man ein Stück Butter in einen Topf oder eine Pfanne gibt, steigt die Temperatur regelmäßig auf 160 °C oder 180 °C, was natürlich gesundheitsschädlich ist.

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