Fleisch

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LARU Langensiepen & Ruckebier GmbH & Co. KG, 46240 Bottrop
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Fleisch:

Ist das rohe Fleisch zäh, sollte man es einige Stunden vor dem Braten mit Essig und Öl einreiben. Das macht es zart und weich.

Zähes Huhn sollte ein paar Stunden in Essig eingelegt werden. Dann wird das Fleisch wieder weich.

Bei zähem Suppenfleisch kann ein Schuss Essig ins Kochwasser gegeben werden, um es zart werden zu lassen.

Ein fertiger Braten sollte erst 15 Minuten stehen, bevor man ihn aufschneidet. Das Schneiden geht dann leichter und glatter.

Verwenden Sie zum Braten immer eine flache Bratpfanne. Das Braten geht schneller und gleichmässiger.

Wenn Sie die Pfanne erst erhitzen und dann das Fett hineingeben., brät nichts an.

Um herauszufinden, ob das Fett in der Pfanne schon heiss genug ist, können Sie den Stil eines Holzkochlöffels hineinhalten. Entstehen daneben Bläschen, ist das Fett heiss.

Sie vermeiden spritzendes Fett, wenn Sie vor dem Braten ein wenig Salz in die Pfanne streuen.

Sie können die Pfanne beim Braten auch mit einem Metallsieb bedecken, dann kann kein Fett herausspritzen.

Wenn Sie Leber vor dem Braten eine Weile in Milch liegen lassen, wird sie sehr zart und wohlschmeckend. Trocknen Sie sie vor dem Braten gut ab und wälzen Sie sie in Mehl.

Panierte Schnitzel sollten vor dem Braten geschüttelt werden, damit die losen Krümel abfallen. Sie brennen leicht an und machen einen bitteren Geschmack.

 

Frikadellen werden besonders gut und locker, wenn man das Hackfleisch mit etwas Quark oder Joghurt vermischt.

Wenn Sie für Ihre Frikadellen zu wenig Hackfleisch im Haus haben, können Sie die Menge vergrössern, wenn Sie altes Brot, alte Brötchen oder klein gehacktes Gemüse beifügen.

Frittieröl sollte nur einmal verwendet werden. Mehrfach verwendetes Öl schmeckt nicht mehr und ist zudem ungesund. Es kann zu Übelkeit oder Durchfall führen.

Um nach dem Frittieren einen starken Fettgeschmack des Essens zu vermeiden, können Sie dem Öl vorher einen Schuss Essig beifügen. Das frittierte Essen schmeckt dann knusprig, ohne ölig zu sein.

Bewahren Sie frisches Geflügel höchstens drei Tage im Kühlschrank auf. Länger hält es sich nicht.

Gefrorenes Geflügel taut besser auf, wenn man es aus der Folie herausnimmt.

Wenn man Geflügel vor dem Braten mit etwas Zitronensaft begiesst, wird es besonders zart und wohlschmeckend.

Geflügel wird sehr knusprig, wenn man es 15 Minuten, bevor es fertig ist, mit Bier bestreichen.

Braten Sie Geflügel im Backofen, sollten Sie während der letzten Viertelstunde die Backofentür einen Spalt geöffnet lassen. Die Feuchtigkeit zieht dann ab und das Fleisch wird knuspriger.

Fettreste sollten in verschlossenen Behältern weggeworfen werden. Giessen Sie sie nie in den Ausguss. Das verschmutzt das Trinkwasser.

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