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Fettverzehr Bei Empfehlungen zum Fettverzehr sind sich die Ernährungswissenschaftler erst in den letzten Jahren einig geworden. Dabei geht es wohl um die Fettmenge (laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung 60 bis 90 g pro Tag).
Feste Pflanzenfette sind Speisefette, die sich besonders zum Braten und Frittieren eignen. Sie besitzen die Eigenschaft, bei hohen Temperaturen (180 bis 280°C) nicht zu spritzen, zu rauchen oder zu verbrennen. Zudem sind diese Fette besonders strapazierfähig - man kann sie ohne Weiteres mehrmals erhitzen, abkühlen, umgießen und lagern.
Schlachtfette Schlachtfette sind tierische Fette, die beim Schlachten anfallen und weiterverarbeitet werden. Meist stammt das Fett von Gänsen, Schweinen usw.... Seit Tiere geschlachtet werden sind diese Fette ein fester Bestandteil für die menschliche Ernährung. Die Fette eignen sich als Brotaufstrich, zum Kochen, Braten und Backen.
Streichfette Butter ist ein Streichfett, am Prinzip der Butter- herstellung mittels Zentrifuge hat sich bis heute nicht mehr viel geändert; als wichtigste Verbesserung sind die strengen Hygienever- ordnungen zu nennen.
Ebenso ist die Margarine ein Streichfett. Der heutige Rohstoff für Margarine ist hauptsächlich pflanzlichen Ursprungs. So werden für die meisten Margarinesorten folgende Pflanzenöle verwendet: Erdnusöl, Rapsöl, Maisöl, Sojabohnenöl, Sonnenblumenöl usw.....
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