Fette

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LARU Langensiepen & Ruckebier GmbH & Co. KG, 46240 Bottrop
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Fett macht nicht fett!

Die Gesellschaft für Gesundheitsberatung (GGB) vertreten die These: Fett macht nicht fett!

Es ist seit Jahrzehnten durch wissenschaftliche Ernährungsforschung bekannt, dass Fettablagerungen im menschlichen und im tierischen Organismus durch Umwandlung im Stoffwechsel aus den verzehrten Kohlehydraten stammen.

Der Begriff Stoffwechsel stammt aus der Beobachtung, dass sich Stoffe innerhalb unseres Organismus verwandeln, also wechseln.
Das Körperfett des zu Dicken hat seinen Ursprung also nicht im übermäßigen Fettverzehr, sondern im Verzehr zu vieler raffinierter Kohlenhydrate wie Fabrikzucker und Auszugmehl sowie Produkten daraus.

Beim gesunden Menschen wird das Fett zu den Endprodukten Kohlendioxid (C02) und Wasser (H20) abgebaut. Das Kohlendioxid wird mit der Atmung und das Wasser mit dem Urin und dem Schweiß ausgeschieden. Voraussetzung dafür ist jedoch ein intakter Stoffwechsel und dafür ist es notwendig, dass die Nahrung alle biologischen Wirkstoffe enthält.

Die biologischen Wirkstoffe fassen wir unter dem Begriff Vitalstoffe zusammen.

Dazu zählen:

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Enzyme (Fermente)
  • ungesättigte Fettsäuren
  • Faserstoffe
  • Aromastoffe
     

Ob eine Kalorie in Form von Fett, Kohlehydrat oder Eiweiß zugeführt wird und im Stoff- wechselergebnis als Wärme, Energie oder Fett erscheint, das hängt alleine von der Stoff- wechsellage des Einzelnen ab.

Durch Vitalstoffmangel über längere Zeit und durch den Verzehr von Fabriknahrungsmitteln (z.B. Auszugsmehlprodukte, Fabrikzucker, Fertiggerichte etc.) kommt es zu Stoffwechsel- erkrankungen wie z.B. die Fettsucht, bei der das krankhafte Stoffwechselprodukt Fett entsteht.

Ernährt sich der Fettsüchtige von natürlichen Lebensmitteln, die alle Nähr- und Vitalstoffe im richtigen Verhältnis - d.h. im natürlichen Verbund - enthalten, so nimmt er ab, auch wenn er 2000 Kalorien oder mehr zu sich nimmt.

Das zeigen u. a. jahrzehntelange Beobachtungen von Dr. Bruker. Er hat in seinen Kliniken bewiesen, dass ein Fettsüchtiger bei reiner Frischkost und 2000 - 3000 Kalorien pro Tag relativ schnell an Gewicht verliert. Dagegen nehmen Fettsüchtige in anderen Krankenhäusern bei 800 Kalorien pro Tag in Form von vitalstoffarmer Zivilisationskost, langsamer und weniger ab.

Diese Vorgänge im Stoffwechselprozess zeigen uns, dass die Zivilisationskrankheiten Herz- infarkt und Arteriosklerose kein reines Fettproblem sind, obwohl seitens der herkömmlichen Ernährungslehre dem Fettverzehr und dem Übergewicht die Schuld für den Anstieg dieser Gefäßerkrankungen gegeben wird.

Allgemein verbreitet ist auch der Irrglaube, dass ein schlanker Mensch, der wenig Fett verzehrt, keinen Herzinfarkt bekommen könne.

Die Cholesterinfrage
Cholesterin kommt hauptsächlich in tierischen und kaum in pflanzlichen Fetten vor. Daher wurde fälschlicherweise den tierischen Fetten die Schuld an den Gefäßerkrankungen zuge- schoben. Jedoch nicht nur tierische Fette enthalten Cholesterin, sondern auch andere tierische Nahrungsmittel.

Cholesterin ist ein lebensnotwendiger Stoff!
Wird Cholesterin nicht mit der Nahrung zugeführt, stellt der Organismus diesen Stoff selbst her. Er ist unentbehrlicher Bestandteil der Zellen, wichtig für den Fett-Transport in die Zellen und erforderlich zur Bildung von Hormonen.

Naturfett
Durch den Verzehr von zu wenig Fett kann es zu einem Fettmangel kommen.
Fett ist ein wichtiger Nährstoff, genauso wie Eiweiß und Kohlehydrate.
Fett sind wichtig für die Zufuhr der fettlöslichen Vitamine (A, D, E u. K) sowie der ungesättigten Fettsäuren.
Sie sind Energielieferant und Energiespeicher.
Jedoch nur die naturbelassenen Fette enthalten die Vitalstoffe, die notwendig sind, um das Fett vollständig abzubauen
.

Naturbelassene Fette sind:

  • Butter
  • Schmalz
  • Sahne
  • Sogenannte kaltgepresste,
    unraffinierte Öle

Fabrikfette sind Fette, wie sie in der Natur nicht vorkommen:

  • Margarine
  • raffiniert Öle
  • Reformfette
  • gehärtete Fette
  • Fettimitate

Quelle: Auszug - www.gesundheitsreferat.de

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